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Das Audiogästebuch

Ihr stellt zwei Schilder auf

Es gibt keine Technik, die ihr bedienen müsst, und nichts, das am Abend schiefgehen kann, weil jemand einen Knopf vergisst. Hier steht trotzdem, was genau passiert, damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst.

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Aufsteller hinstellen

Ihr bekommt zwei hochwertige Holz-Aufsteller mit eurem persönlichen QR-Code. Die stellt ihr dorthin, wo die Gäste ohnehin vorbeikommen, an die Bar, auf den Sektempfang, neben das Gästebuch.

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Gast scannt und spricht

Der QR-Code öffnet direkt die Aufnahmeseite. Keine App, kein Konto, keine Anmeldung. Das Mikrofon des Handys genügt. Wer sich verspricht, nimmt einfach noch einmal auf, so oft, bis es passt.

3

Nachricht wird gesichert

Die Aufnahme wird verschlüsselt übertragen und in einem Rechenzentrum in der Europäischen Union gespeichert. Wir werden benachrichtigt. Bricht unterwegs die Verbindung ab, geht nichts verloren und nichts doppelt.

4

Ihr bekommt euer Album

Nach der Feier hören wir alles durch, sortieren und übergeben euch die Beiträge als kuratiertes Album zum Herunterladen. Auf Wunsch schließen wir einzelne Aufnahmen aus.

Was ihr vorher tun müsst

  • Uns Datum und Ort der Feier nennen. Daraus entsteht eure eigene Aufnahmeseite.
  • Uns sagen, wie ihr auf den Aufstellern angesprochen werden wollt. Vornamen genügen.
  • Überlegen, wo die zwei Aufsteller stehen sollen. Bewährt hat sich: einer an der Bar, einer dort, wo die Leute rausgehen zum Durchatmen.

Mehr nicht. Kein Konto, keine Installation, keine Einweisung.

Was am Abend passiert

Der Gast scannt den QR-Code mit der normalen Kamera-App. Die Aufnahmeseite öffnet sich im Browser, auf iPhone wie auf Android. Vor der ersten Sekunde prüft sie, ob sie die Nachricht auch wirklich speichern kann. Wenn nicht, sagt sie das ehrlich, statt eine Aufnahme anzunehmen, die dann verloren geht.

Der Gast drückt auf Aufnehmen, spricht, hört sich an, verwirft und nimmt neu auf, so oft er will. Wir empfehlen 20 bis 60 Sekunden; möglich sind bis zu 2 Minuten. Danach trägt er seinen Vornamen ein, setzt das Häkchen bei der Einwilligung und schickt ab. Eine E-Mail-Adresse kann er angeben, muss er aber nicht.

Bricht dabei die Verbindung ab, geht nichts verloren, und ein zweiter Versuch erzeugt keine doppelte Nachricht.

Was danach passiert

Wir hören alle Beiträge durch, sortieren sie und übergeben euch das Album als Download-Link. Wenn eine Aufnahme nicht hineinsoll, weil jemand zu tief ins Glas geschaut hat oder es einfach nicht passt, sagt ihr Bescheid, und sie wird ausgeschlossen und gelöscht.

Wenn das Netz schlecht ist

Auf dem Land ist das ein echtes Thema, und wir tun nicht so, als wäre es keines. Auf Wunsch bringen wir eine mobile Router-Lösung mit. Unabhängig davon merkt die Aufnahmeseite selbst, wenn es nicht geht, und sagt es dem Gast, bevor er spricht, nicht danach.